tipps & tricks

Rund ums Rad
E-Bikes

Beim Kauf eines Elektrorades sollten Sie einiges beachten. Wir wollen Ihnen Tipps geben, die Ihnen beim Kauf eines E-bikes helfen können.

Für manchen sind Elektroräder immer noch Reha-Fahrzeuge, die nur ältere oder Menschen mit Handycap fahren. Dieser Gedanke ist auf Grund der Vielfältigkeit bei E-bikes längst überholt. Was will ein älterer Mensch dem es auf leichtes Treten am Berg ankommt mit einer E-motorisierten Downhillmaschine, wie zum Beispiel dem Conway E-Rider:
e-rider-02-300x225
Dieses E-bike ist vom Reha-Fahrzeug soweit entfernt wie ein Formeleinswagen von der Familienkutsche.
Für Sie ist es also wichtig zu wissen: Was muß mein E-bike für mich können wo bin ich mit meinem E-bike unterwegs. Um Ihnen bei der Entscheidung etwas zu helfen hier ein paar Ratschläge.
Zuerst die Definition zum Elektrorad:
Ein Elektrorad, auch Elektrofahrrad, E-Bike oder ebike, ist ein Fahrrad mit zusätzlichem oder eingebautem Elektromotor. Die Versorgung des Elektromotors mit elektrischenr Energie erfolgt in der Regel über einen abnehmbaren Akku.
Als Pedelec wird eine Elektrorad bezeichnet, dessen elektrische Fahrunterstützung nur durch Treten der Pedale aktiviert werden kann.
Es gibt im wesentlichen drei verschiedene Antriebsarten, zum einen den Motor in der Vorderradnabe, dann den Motor in der Hinterradnabe und den Motor im Bereich des Tretlagers, wo er direkt die Kette antreibt.

  manheim klein
Motor im Tretlagerbereich         

Die besten Erfahrungen haben wir mit dem Panasonicantrieb in verschiedenen Modellen von unterschiedlichen Anbietern, wie Victoria oder Raleigh, gemacht. Bei diesem Antrieb können die Accus untereinander getauscht werden und es gibt mittlerweile Accus mit 18 AH. Dies führt zu Reichweiten bis zu 120km, was für Reiseradler schon anständige Tagesetappen darstellt.